Monte Corrasi : Auf den höchsten Gipfel des Supramonte
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Punta Sos Nidos (1348m) - Monte Corrasi (1463m).
Die Bergkette des Supramonte di Oliena ragt unvermittelt schroff aus der grünen hügeligen Landschaft auf, was ihr den Namen Dolomiti sarde eingetragen hat. Der Monte Corrasi ist mit 1463m der höchste Gipfel des Supramonte und lohnt den Aufstieg mit vielen schönen Blumen, die in dieser kargen Karstlandschaft gedeihen.
Punta Carbidda (Links) und Punta Ortu Camminu (Mitte).
Nach der
Küstenwanderung am Golfo di Orosei vom Vortag wollen wir heute hoch hinaus. Bei der Anreise verlieren wir uns erst einmal im Einbahn-Gassengewirr von Oliena. Eine sympathische Sardinierin löst das Rätsel der verwinkelten Gassen für uns mit einer Vorausfahrt bis zum Abzweig Monte Maccione.
Ab Monte Maccione wird die Straße ursprünglicher (nur noch abschnittsweise befestigt) und ist über Strecken von Rinnen geprägt. An einem Steineichenhain schließlich beginnen wir unsere Wanderung. Zuerst folgen wir weiter dem Fahrweg bis zu einem kleinen Parkplatz in einem Sattel. Der oberste Teil des Fahrwegs bis zum Sattel ist nur noch für Geländefahrzeuge passierbar.
Die Gipfel Pta. Ortu Camminu, Pta. Sos Nidos und Monte Corrasi rahmen ein vegetationsarmes Karstplateau. Unterwegs freuen wir uns am blühenden Pancratium Illyricum, Paeonia Russi, Cyclamen oder einfach nur am blau blühenden Rosmarin.
Wir folgen zunächst Pfadspuren, dann Steinmandln zur Pta. Sos Nidos. Eine schöne Rundumsicht belohnt für den kurzen Aufstieg. Wir wählen eine weglose Variante für den Übergang zum Monte Corrasi.
Zaza führt uns in eine Karstrinne mit leichten Kraxelstellen hinab und über eine grüne Rampe wieder hinauf.
Von Monte Corrasi führt ein deutlich Pfad zurück zum Sattel mit dem kleinen Parkplatz. Schließlich bringt uns der Fahrweg wieder hinab zum Steineichenhain.
Morgen geht es dann in die
Gola su Gorrupu, die tiefste Schlucht des Supramonte.
Route: (Monte Maccione) - Scala 'e Pradu - Punta Sos Nidos - Monte Corrasi - Scala 'e Pradu - (Monte Maccione).
Orientierung: Zuerst Fahrweg, dann Pfadspuren, dann nur noch Steindmandln. Zwischen Pta. Sos Nidos und Monte Corrasi weglos. Von dort Pfadspuren, später wieder der bekannte Fahrweg.
Variante: Über die Pta. Ortu Camminu.
Schwierigkeit: T3. Schwierigere Varianten möglich.
Bedingungen: 20°C, wolkenlos, leichter NO-Wind (Monte Corrasi).
Ausrüstung: Bergwanderausrüstung.
Einkehrmöglichkeit: Ristorante Monte Maccione, Oliena.
Parkmöglichkeit: Auf ca. 980m oberhalb Monte Maccione.
Benachbarte Touren:
Vom Altipiano di Golgo zur Cala Goloritzé
Von Santa Maria Navarrese zur Punta Giradili
Punta La Marmora : Auf den höchsten Gipfel des Gennargentu
Gola su Gorrupu : Hinab in eine tiefe Schlucht.
Golfo di Orosei : Von der Cala Sisine zur Cala Luna ...
Literatur: Sardinien; Mithra Omidvar; Rother Bergverlag.
Die Bergkette des Supramonte di Oliena ragt unvermittelt schroff aus der grünen hügeligen Landschaft auf, was ihr den Namen Dolomiti sarde eingetragen hat. Der Monte Corrasi ist mit 1463m der höchste Gipfel des Supramonte und lohnt den Aufstieg mit vielen schönen Blumen, die in dieser kargen Karstlandschaft gedeihen.


Ab Monte Maccione wird die Straße ursprünglicher (nur noch abschnittsweise befestigt) und ist über Strecken von Rinnen geprägt. An einem Steineichenhain schließlich beginnen wir unsere Wanderung. Zuerst folgen wir weiter dem Fahrweg bis zu einem kleinen Parkplatz in einem Sattel. Der oberste Teil des Fahrwegs bis zum Sattel ist nur noch für Geländefahrzeuge passierbar.
Die Gipfel Pta. Ortu Camminu, Pta. Sos Nidos und Monte Corrasi rahmen ein vegetationsarmes Karstplateau. Unterwegs freuen wir uns am blühenden Pancratium Illyricum, Paeonia Russi, Cyclamen oder einfach nur am blau blühenden Rosmarin.
Wir folgen zunächst Pfadspuren, dann Steinmandln zur Pta. Sos Nidos. Eine schöne Rundumsicht belohnt für den kurzen Aufstieg. Wir wählen eine weglose Variante für den Übergang zum Monte Corrasi.

Von Monte Corrasi führt ein deutlich Pfad zurück zum Sattel mit dem kleinen Parkplatz. Schließlich bringt uns der Fahrweg wieder hinab zum Steineichenhain.
Morgen geht es dann in die

Route: (Monte Maccione) - Scala 'e Pradu - Punta Sos Nidos - Monte Corrasi - Scala 'e Pradu - (Monte Maccione).
Orientierung: Zuerst Fahrweg, dann Pfadspuren, dann nur noch Steindmandln. Zwischen Pta. Sos Nidos und Monte Corrasi weglos. Von dort Pfadspuren, später wieder der bekannte Fahrweg.
Variante: Über die Pta. Ortu Camminu.
Schwierigkeit: T3. Schwierigere Varianten möglich.
Bedingungen: 20°C, wolkenlos, leichter NO-Wind (Monte Corrasi).
Ausrüstung: Bergwanderausrüstung.
Einkehrmöglichkeit: Ristorante Monte Maccione, Oliena.
Parkmöglichkeit: Auf ca. 980m oberhalb Monte Maccione.
Benachbarte Touren:





Literatur: Sardinien; Mithra Omidvar; Rother Bergverlag.
Communities: Insel- und Küstentouren
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