Bundstock und sein kleiner Bruder
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Mit dem Auto geht es bis auf die Griesalp.
Auf dem Strässchen wandern wir los zur Oberi Bundalp und ein markierter Bergweg führt knapp an den Fuss des Chlyne Bundstock. Axi steigt bis an die Felsen, um einen Blick auf die West-Seite zu werfen, wo laut Führer via Bärentritt unser Gipfelziel, der Chlyne Bundstock, zu erreichen ist. Der Durchstieg durch das Felsband offenbart sich von da aus nicht wirklich.
So beschliessen wir, unserem Weglein weiter zu folgen und zuerst den Bundstock zu besteigen. Die Spuren im Schnee Richtung Schwarzhorn sind offensichtlich, wir aber steuern unser neuernanntes Ziel durch ein sehr steiles, mit reichlich nassem Schieferschutt und Schnee bestücktes Couloir direkt an. Ein gut machbarer aber nicht sonderlich schöner Aufstieg. Oben betreten wir dann die überraschend grosse schiefe Fläche des Bundstock und geniessen die schöne Aussicht ringsum.
Der Abstieg erfolgt mehr oder weniger entlang der vorher erwähnten Spuren im Schnee und wir erreichen wieder den Fuss des Chlyne Bundstock. Auf Wildspuren folgen wir der Wand in SW-Richtung bis sie in ein Felsband übergeht. Mit einigem Gekraxel im nassen Fels überwinden wir das Band (das müsste wohl der Bäretritt sein), gehen weiter über Blöcke und gelangen schliesslich über Grasflächen auf den 3-höckerigen Rücken des Chlyne Bundstock. Der mittlere ist der Hauptgipfel und besitzt seit heute wieder ein, zwar etwas klägliches, Gipfelkreuz ;o).
Der Abstieg erfolgt mangels Alternative auf der Aufstiegsroute, unten gehen wir der Wand entlang zurück, bis wir über steindurchsetztes Gras in ziemlich direkter Linie auf die unter uns liegende Strasse zur Obere Dünde absteigen können. Der Strasse entlang kehren wir auf die Griesalp zurück.
Griessalp-Bundstock ca. 2h 45'
Der Chlyne Bundstock ist unserer Meinung nach zu Unrecht aus dem neuen SAC-Voralpen-Führer verbannt worden, denn er stellt ein durchaus lohnendes Gipfelziel dar.
Herzlichen Dank Axi für die schöne Spontantour!
Auf dem Strässchen wandern wir los zur Oberi Bundalp und ein markierter Bergweg führt knapp an den Fuss des Chlyne Bundstock. Axi steigt bis an die Felsen, um einen Blick auf die West-Seite zu werfen, wo laut Führer via Bärentritt unser Gipfelziel, der Chlyne Bundstock, zu erreichen ist. Der Durchstieg durch das Felsband offenbart sich von da aus nicht wirklich.
So beschliessen wir, unserem Weglein weiter zu folgen und zuerst den Bundstock zu besteigen. Die Spuren im Schnee Richtung Schwarzhorn sind offensichtlich, wir aber steuern unser neuernanntes Ziel durch ein sehr steiles, mit reichlich nassem Schieferschutt und Schnee bestücktes Couloir direkt an. Ein gut machbarer aber nicht sonderlich schöner Aufstieg. Oben betreten wir dann die überraschend grosse schiefe Fläche des Bundstock und geniessen die schöne Aussicht ringsum.
Der Abstieg erfolgt mehr oder weniger entlang der vorher erwähnten Spuren im Schnee und wir erreichen wieder den Fuss des Chlyne Bundstock. Auf Wildspuren folgen wir der Wand in SW-Richtung bis sie in ein Felsband übergeht. Mit einigem Gekraxel im nassen Fels überwinden wir das Band (das müsste wohl der Bäretritt sein), gehen weiter über Blöcke und gelangen schliesslich über Grasflächen auf den 3-höckerigen Rücken des Chlyne Bundstock. Der mittlere ist der Hauptgipfel und besitzt seit heute wieder ein, zwar etwas klägliches, Gipfelkreuz ;o).
Der Abstieg erfolgt mangels Alternative auf der Aufstiegsroute, unten gehen wir der Wand entlang zurück, bis wir über steindurchsetztes Gras in ziemlich direkter Linie auf die unter uns liegende Strasse zur Obere Dünde absteigen können. Der Strasse entlang kehren wir auf die Griesalp zurück.
Griessalp-Bundstock ca. 2h 45'
Der Chlyne Bundstock ist unserer Meinung nach zu Unrecht aus dem neuen SAC-Voralpen-Führer verbannt worden, denn er stellt ein durchaus lohnendes Gipfelziel dar.
Herzlichen Dank Axi für die schöne Spontantour!
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