Forcula dal Caral 2830 m
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Nur ein Tag frei... da muss doch was zu machen sein...
Ich fuhr mit der RhB hinauf zum Ospizio Bernina. Dort folgte ich dem Wanderweg nach Norden zur nördlichen Staumauer. Über Plan da Cambrena und vorbei am Kieswerk stieg ich über Steine und Wiese nach Süden an. Diesmal entschied ich mich für den Sporn westlich des Bächleins. In einfacher Kletterei kraxelte ich über die Felsen und dem Grätli bis Pt. 2499. Vom höchsten Punkt gab es tolle Aussicht auf den 'Lej Cambrena', den ich selber so benannte. Das hübsche Seelein hat drum leider keinen Namen.
Vorbei am See stieg ich weiter nach Südosten an. Bald ging es über grosse Blöcke, Kies, Felsen und Schnee hinauf zur Forcula dal Caral. Im oberen Teil ist sogar noch ein kleines Gletscherfeld zu begehen. Es war ziemlich aper und rutschig. Man könnte aber auch in die Steine ausweichen. Noch eine kleine Wächte und voilà... bütsch al piz!!
Nach einer kurzen Rast stieg ich über grosse und mittelgrosse Blöcke hinunter nach Süden. Schneefelder und gute Felsen erleichterten den Abstieg. Auf ca. 2645 m bog ich nach Südwesten ab. Zuerst in Geröll, bald aber in Gras traf ich auf ca. 2630 m auf ein altes Weglein. Ich konnte diesem einfach folgen bis zu einer sehr breiten Geröllrunse. Ich querte diese, löste viele Steine aus und musste mich sehr zusammennehmen. Der Untergrund war hart und gefährlich... bitte nicht nachmachen!!
Als ich oberhalb der Brücke zum See war, stieg ich steil über Gras und Steine ab zum Wanderweg. Ich genoss die Rast am Lagh da Caralin doppelt, da meine Knie noch einwenig zitterten.
Vom Palü-Gletscher stürzen Wahnsinnsmassen von Schmelzwasser in den See. Es toste und rauschte und war sehr beruhigend.
Ich wanderte dann weiter über den neu gemachten Wanderweg hinunter zum Lagh da Palü. Er führte steil hinunter und verlief bald gemütlich im Wald. Beim Lagh da Palü stieg ich noch einmal an um zur Alp Grüm zu gelangen... der Affogato al Café und die Shorley wartete...
Eine spannende und einsame Tour im wilden Berninagebiet....
Ich fuhr mit der RhB hinauf zum Ospizio Bernina. Dort folgte ich dem Wanderweg nach Norden zur nördlichen Staumauer. Über Plan da Cambrena und vorbei am Kieswerk stieg ich über Steine und Wiese nach Süden an. Diesmal entschied ich mich für den Sporn westlich des Bächleins. In einfacher Kletterei kraxelte ich über die Felsen und dem Grätli bis Pt. 2499. Vom höchsten Punkt gab es tolle Aussicht auf den 'Lej Cambrena', den ich selber so benannte. Das hübsche Seelein hat drum leider keinen Namen.
Vorbei am See stieg ich weiter nach Südosten an. Bald ging es über grosse Blöcke, Kies, Felsen und Schnee hinauf zur Forcula dal Caral. Im oberen Teil ist sogar noch ein kleines Gletscherfeld zu begehen. Es war ziemlich aper und rutschig. Man könnte aber auch in die Steine ausweichen. Noch eine kleine Wächte und voilà... bütsch al piz!!
Nach einer kurzen Rast stieg ich über grosse und mittelgrosse Blöcke hinunter nach Süden. Schneefelder und gute Felsen erleichterten den Abstieg. Auf ca. 2645 m bog ich nach Südwesten ab. Zuerst in Geröll, bald aber in Gras traf ich auf ca. 2630 m auf ein altes Weglein. Ich konnte diesem einfach folgen bis zu einer sehr breiten Geröllrunse. Ich querte diese, löste viele Steine aus und musste mich sehr zusammennehmen. Der Untergrund war hart und gefährlich... bitte nicht nachmachen!!
Als ich oberhalb der Brücke zum See war, stieg ich steil über Gras und Steine ab zum Wanderweg. Ich genoss die Rast am Lagh da Caralin doppelt, da meine Knie noch einwenig zitterten.
Vom Palü-Gletscher stürzen Wahnsinnsmassen von Schmelzwasser in den See. Es toste und rauschte und war sehr beruhigend.
Ich wanderte dann weiter über den neu gemachten Wanderweg hinunter zum Lagh da Palü. Er führte steil hinunter und verlief bald gemütlich im Wald. Beim Lagh da Palü stieg ich noch einmal an um zur Alp Grüm zu gelangen... der Affogato al Café und die Shorley wartete...
Eine spannende und einsame Tour im wilden Berninagebiet....
Tourengänger:
chamuotsch

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