Platten, 670m und Stadlerberg, 637m
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Nach einer weiteren Woche viel sitzen, wollte ich heute etwas Kleines unternehmen - obwohl mich die Kälte nicht wirklich lockte ... Aber für ein oder zwei Zürcher Unterländer Hügel sollte es eigentlich allemal reichen ;-)
So startete mein heutiger Spaziergang beim Bahnhof Schöfflisdorf-Oberwenningen - bei nach wie vor eisigen -9 Grad. Durch's Villenviertel steigt man hoch bis zum Waldrand. Ein kurzes Stück im Wald, dann abermals dem Waldrand entlang bis zum Egghof. Weiter geht's durch den schön verschneiten Wald und bald erreicht man einen breiten Forstweg die Höhe In der Platten (bzw. "die Platte"). Ein paar Meter abseits befindet sich der höchste Punkt (P.670), welchen ich nach ca. 45 Min. erreichte.
Weiter ging ich via P.647 hinunter und über den Eichhof gelangte ich nach Bachs. War's bis anhin äusserst ruhig, machten sich von jetzt an die Flugzeuge bemerkbar, welche über dem Stadlerberg zur Landung ansetzten.
Ohne Pause ging's also weiter, denn herumstehen bei dieser Kälte war nicht empfehlenswert. So nahm ich also mein zweites Tagesziel ins Visier, den Stadlerberg. Angenehm zog sich der Wanderweg entlang einer Obstplantage, dann ging's etwas steiler hinauf zum Hof Rotzengrund, welcher direkt am Waldrand steht.
Hier folgte ich zunächst dem Weg, der zum Aussichtsturm führt. Bei P.615 bog ich dann jedoch nördlich ab, um direkt zum höchsten Punkt des Stadlerberges (637m) zu gelangen. Dieser liegt ebenalls ein paar Meter abseits des Weges; mitten im Unterholz.
Wie auch In der Platten gibt's auch auf dem Stadlerberg weder ein Vermessungspunkt, noch ein "Gipfelstein" oder Aussicht zu geniessen ...
Um das Letztere doch noch wahrzunehmen, machte ich noch einen kleinen Abstecher zum Aussichtsturm. Der Hinweis "Betreten auf eigene Gefahr" macht bei diesen eisgefrorenen Stufen durchaus Sinn ... Für mehr als zwei Fotos reichte es auf dem Turm nicht, der eisige Wind verdarb einen längeren Aufenthalt, auch wenn die Aussicht durchaus lohnenswert ist.
Während die Flugzeuge im 2-Minunten-Takt über mich fliegen, stieg ich schnellstmöglichst wieder vom Turm und danach direkt nach Stadel hinunter. Dort fuhr mir ein Postauto (Richtung Kaiserstuhl) direkt vor der Nase weg, was mich erst ärgerte, da ich wusste, dass dieser Bus nur einmal pro Stunde fährt. Aber der ÖV hat ja auch Vorteile: ca. 15 Min. später fuhr ein Bus in die andere Richtung, nach Bülach - auch eine Variante.
Und der kurze Aufenthalt in Stadel nutzte ich, um einen frisch zubereiteten Berliner genussvoll zu verdrücken ;-))
Fazit:
- wiederum eine interessante Tour in einer für mich unbekannten Gegend
- zwischen Schöfflisdorf und Stadel keiner Menschenseele begegnet; lediglich 4 Rehe waren zu sehen ...
- meine ZH-Gipfel Nr. 18 und 19
So startete mein heutiger Spaziergang beim Bahnhof Schöfflisdorf-Oberwenningen - bei nach wie vor eisigen -9 Grad. Durch's Villenviertel steigt man hoch bis zum Waldrand. Ein kurzes Stück im Wald, dann abermals dem Waldrand entlang bis zum Egghof. Weiter geht's durch den schön verschneiten Wald und bald erreicht man einen breiten Forstweg die Höhe In der Platten (bzw. "die Platte"). Ein paar Meter abseits befindet sich der höchste Punkt (P.670), welchen ich nach ca. 45 Min. erreichte.
Weiter ging ich via P.647 hinunter und über den Eichhof gelangte ich nach Bachs. War's bis anhin äusserst ruhig, machten sich von jetzt an die Flugzeuge bemerkbar, welche über dem Stadlerberg zur Landung ansetzten.
Ohne Pause ging's also weiter, denn herumstehen bei dieser Kälte war nicht empfehlenswert. So nahm ich also mein zweites Tagesziel ins Visier, den Stadlerberg. Angenehm zog sich der Wanderweg entlang einer Obstplantage, dann ging's etwas steiler hinauf zum Hof Rotzengrund, welcher direkt am Waldrand steht.
Hier folgte ich zunächst dem Weg, der zum Aussichtsturm führt. Bei P.615 bog ich dann jedoch nördlich ab, um direkt zum höchsten Punkt des Stadlerberges (637m) zu gelangen. Dieser liegt ebenalls ein paar Meter abseits des Weges; mitten im Unterholz.
Wie auch In der Platten gibt's auch auf dem Stadlerberg weder ein Vermessungspunkt, noch ein "Gipfelstein" oder Aussicht zu geniessen ...
Um das Letztere doch noch wahrzunehmen, machte ich noch einen kleinen Abstecher zum Aussichtsturm. Der Hinweis "Betreten auf eigene Gefahr" macht bei diesen eisgefrorenen Stufen durchaus Sinn ... Für mehr als zwei Fotos reichte es auf dem Turm nicht, der eisige Wind verdarb einen längeren Aufenthalt, auch wenn die Aussicht durchaus lohnenswert ist.
Während die Flugzeuge im 2-Minunten-Takt über mich fliegen, stieg ich schnellstmöglichst wieder vom Turm und danach direkt nach Stadel hinunter. Dort fuhr mir ein Postauto (Richtung Kaiserstuhl) direkt vor der Nase weg, was mich erst ärgerte, da ich wusste, dass dieser Bus nur einmal pro Stunde fährt. Aber der ÖV hat ja auch Vorteile: ca. 15 Min. später fuhr ein Bus in die andere Richtung, nach Bülach - auch eine Variante.
Und der kurze Aufenthalt in Stadel nutzte ich, um einen frisch zubereiteten Berliner genussvoll zu verdrücken ;-))
Fazit:
- wiederum eine interessante Tour in einer für mich unbekannten Gegend
- zwischen Schöfflisdorf und Stadel keiner Menschenseele begegnet; lediglich 4 Rehe waren zu sehen ...
- meine ZH-Gipfel Nr. 18 und 19
Tourengänger:
Linard03

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