Similaun
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Wir verbringen die Nacht in der Martin Busch Hütte bei gutem Essen und in einem netten 4er Zimmer.
Bei angenehmer Morgensonne starten wir um 8 Uhr von der Hütte.
Der Weg auf den Marzellkamm ist deutlich markiert und angenehm zu gehen. Den Marzellkamm geht es einige Zeit entlang, erst nach rund 3 1/2 Stunden endet der Weg am höchten Punkt des Kamms und es geht weglos aber markiert weiter durch eine Senke hinab und wieder hinauf zum Niederjochferner, dem Gletscher am Similaun.
Nach dem Anseilen steigen wir entlang der Spur hoch zum kleinen Joch unter dem Similaun. Nach kurzer Pause entscheiden wir uns für den direkten Anstieg über die eisige Firnflanke, der Normalweg geht über das Blockwerk und betritt den Firn erst wieder wenn es ausflacht.
Die steile Flanke hochzupickeln ist eine willkommene Abwechslung nach dem langen Anmarsch, der restliche Weg zum Gipfel führt problemlos am firnbedeckten Kamm entlang. Am geräumigen Gipfel ist es überraschend windstill und wir genießen Sonne & Gipfeljause.
Abstieg über den Niederjochferner in Richtung Similaunhütte, wir verlassen den Gletscher nach dem Kleinen Similaun ins schottrige Blockwerk wo ein halbwegs gespurter Weg nach unten zur Hütte führt.
Am nächsten Tag geht es auf die Fineilspitze.
Am nächsten Tag geht es auf die Fineilspitze.
Tourengänger:
GWu
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