Lagh da l'Ombra 1994 m
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Mit der RhB fuhren wir nach Cavaglia. Dort marschierten wir bei bedecktem Himmel ins Val Pila. Feuchtwarm stiegen wir zuerst der Acqua da Palü entlang, dann durch Lärchen- und Föhrenwälder zum Lagh da l'Ombra. Man gelangt zum Seeli nach dem Abzweigpunkt auf einer kleinen Wiese. Dort entdeckten wir sogar 2 Bartgeier die vorbeischwebten... leider zu schnell für unsere Kameras, aber ziemlich nah.... war cool!!
Nach einer Rast am Lagh gingen wir den Weg zurück und folgten ihm weiter zum Poz dal Dragu. Dort liefen wir bei leichtem Regen östlich um den Pru dal Vent zur Alp Grüm, wo feine Pizzocheri auf uns warteten.
Der Verdauungsspaziergang hoch zum Ospizio konnten wir dann bei Sonnenschein beginnen. Entlang der RhB Linie kamen wir wieder vorbei am Poz dal Dragu (Drachenloch) und weiter Richtung Passhöhe dem breiten Weg entlang. Nach der Galeria Lunga folgten wir dem alten Trassee der Berninabahn, jetzt nur noch eine mit Gras überwachsene Aufschüttung. Diese wurde 1924 wegen häufiger, starker Schneeverwehnungen aufgehoben und die Strecke führt seit dem nicht so ausgesetzt und mit Schutzgalerien viel direkter Richtung Alp Grüm.
Kaum liefen wir entlang des Lago Bianco, begann der sonst allgegenwärtige Berninawind aufzufrischen. Und der brachte viel Nass vom Himmel. So schnell waren wir noch nie am Ospizio und wir erwischten den nächsten Zug gerade noch.
War ein toller Tag bei nicht strahlendem Wetter.... die Stimmungen waren aber sagenhaft schön.
Nach einer Rast am Lagh gingen wir den Weg zurück und folgten ihm weiter zum Poz dal Dragu. Dort liefen wir bei leichtem Regen östlich um den Pru dal Vent zur Alp Grüm, wo feine Pizzocheri auf uns warteten.
Der Verdauungsspaziergang hoch zum Ospizio konnten wir dann bei Sonnenschein beginnen. Entlang der RhB Linie kamen wir wieder vorbei am Poz dal Dragu (Drachenloch) und weiter Richtung Passhöhe dem breiten Weg entlang. Nach der Galeria Lunga folgten wir dem alten Trassee der Berninabahn, jetzt nur noch eine mit Gras überwachsene Aufschüttung. Diese wurde 1924 wegen häufiger, starker Schneeverwehnungen aufgehoben und die Strecke führt seit dem nicht so ausgesetzt und mit Schutzgalerien viel direkter Richtung Alp Grüm.
Kaum liefen wir entlang des Lago Bianco, begann der sonst allgegenwärtige Berninawind aufzufrischen. Und der brachte viel Nass vom Himmel. So schnell waren wir noch nie am Ospizio und wir erwischten den nächsten Zug gerade noch.
War ein toller Tag bei nicht strahlendem Wetter.... die Stimmungen waren aber sagenhaft schön.
Tourengänger:
chamuotsch,
VR101


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