Skitour Pizol
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Am heutigen Tag stand wieder mal eine Skitour auf den Pizol auf dem Programm. Während beim Aufstieg am Morgen die Sonne dominierte, nahm ab Mittag die Quellbewölkung zu. Gemäss dem SLF herrschte im Tourengebiet eine mässige Lawinengefahr (Stufe 2=).
Solange man noch bis Maienberg abfahren kann, gings diese ausgehende Wintersaison wieder mal auf meinen Hausberg. Wenn ich richtig gezählt habe, war es mein 31. Besuch dieses stets sehr lohnenden Ski- und Wanderbergs mit dem tollen alpinen Ambiente. Beim mehrheitlich sonnigen Aufstieg über die Normalroute war es fast frühlingshaft warm. Wie meine drei Vorgänger machte ich rund 30m unterhalb dem Pizolsattel das Skidepot und stieg dann mit Steigeisen über den teilweise aperen Normalweg zum Gipfelkreuz. Steigeisen wären nicht unbedingt notwendig gewesen, dennoch ist in den abschüssigen Gipfelfelsen infolge vereister Stellen und hartem Schnee Vorsicht geboten. Das dortige Stahlseil liegt grösstenteils frei. Da um die Mittagszeit bei diesem "Aprilwetter" Quellwolken aufzogen und bedauerlicherweise die Sicht trübten, blieb ich nicht lange oben. Vor der Abfahrt besuchte ich noch den nahen Pizol Südgipfel, über den der mit Stahlseilen versicherte Sommerweg hinwegführt. Die Abfahrt bis zur Pizolhütte war wegen dem diffusen Licht und schlechter Sicht nicht unbedingt der "Hammer". Immerhin traf ich an vereinzelten Passagen etwas Pulverschnee an. Die maschinell präparierte Piste unterhalb der Pizolhütte war hingegen ausgezeichnet zu fahren. Der Jahreszeit entsprechend war der Sulzschnee unterhalb der Furt etwas schwer, aber bestens fahrbar.
Insgesamt besuchten mit mir heute 4 Personen den Pizol. Auch auf den Skipisten waren sehr wenige Skifahrer unterwegs, was ich durchaus zu schätzen wusste.
Solange man noch bis Maienberg abfahren kann, gings diese ausgehende Wintersaison wieder mal auf meinen Hausberg. Wenn ich richtig gezählt habe, war es mein 31. Besuch dieses stets sehr lohnenden Ski- und Wanderbergs mit dem tollen alpinen Ambiente. Beim mehrheitlich sonnigen Aufstieg über die Normalroute war es fast frühlingshaft warm. Wie meine drei Vorgänger machte ich rund 30m unterhalb dem Pizolsattel das Skidepot und stieg dann mit Steigeisen über den teilweise aperen Normalweg zum Gipfelkreuz. Steigeisen wären nicht unbedingt notwendig gewesen, dennoch ist in den abschüssigen Gipfelfelsen infolge vereister Stellen und hartem Schnee Vorsicht geboten. Das dortige Stahlseil liegt grösstenteils frei. Da um die Mittagszeit bei diesem "Aprilwetter" Quellwolken aufzogen und bedauerlicherweise die Sicht trübten, blieb ich nicht lange oben. Vor der Abfahrt besuchte ich noch den nahen Pizol Südgipfel, über den der mit Stahlseilen versicherte Sommerweg hinwegführt. Die Abfahrt bis zur Pizolhütte war wegen dem diffusen Licht und schlechter Sicht nicht unbedingt der "Hammer". Immerhin traf ich an vereinzelten Passagen etwas Pulverschnee an. Die maschinell präparierte Piste unterhalb der Pizolhütte war hingegen ausgezeichnet zu fahren. Der Jahreszeit entsprechend war der Sulzschnee unterhalb der Furt etwas schwer, aber bestens fahrbar.
Insgesamt besuchten mit mir heute 4 Personen den Pizol. Auch auf den Skipisten waren sehr wenige Skifahrer unterwegs, was ich durchaus zu schätzen wusste.
Tourengänger:
rhenus

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