Skitour Pizol
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Anlässlich des Migros-Skitags war unser Hausberg gestern und heute bei prächtigem Bergwetter fest in Duttweilers bzw. "Zürcher Hand". Doch nachdem man das Pistengebiet verlassen hatte, war der "Dichtestress" kein Thema mehr und einmal mehr konnte ich die schöne Halbtagestour mit alpinem Ambiente geniessen (meine 29. Besteigung des Pizols). Über den Graten wehte ein zügiger Wind, der auch dem Pulverschnee etwas zusetzte.
Nachdem gestern schon um halb 9 Uhr die offziellen Parkplätze der Pizolbahn in Wangs gefüllt waren, war ich erstaunt, dass auch heute erneut ein Grossandrang herrschte. Als "VIP" umging ich die Menschenschlange bei der Talstation elegant und konnte etwa um halb 10 Uhr bei der Pizolhütte losmarschieren. Ab Wildseeluggen empfing mich und die anderen Tourengänger ein recht starker und kühler Wind, der im Aufstieg zum Pizolsattel immerhin von hinten blies. Die gut angelegte Spur vom Vortag war in der Steilstufe unterhalb dem Pizolsattel trotz dem Wind noch gut benutzbar. Auf dem Pizolsattel leistete mir eine recht zutrauliche Alpenbraunelle etwas Gesellschaft. Das Stahlseil im Normalaufstieg ab dem Pizolsattel ist derzeit im oberen Teil noch eingeschneit. Da ich die Steigeisen schon mitgenommen hatte, benutzte ich diese auch für den kurzen Aufstieg zum Gipelkreuz, das im Jahre 1998 aus Anlass des 125-Jahr-Jubiläums der SAC-Sektion Piz Sol (früher SAC-Sektion Alvier) errichtet wurde. Infolge des eher unangenehmen Winds stieg ich vom Gipfel bald wieder ab. Die Abfahrt war gar nicht so leid, aber infolge Windarbeit waren die Schneeverhältnisse doch ungünstiger als bei meiner kürzlichen Tour auf das genau gleich hohe Jörihorn vor einigen Tagen. An die Talabfahrt war leider nicht zu denken, jetzt wo bei uns schon seit etwa einer Woche in Wangs die Schneeglöcklein blühen. Immerhin konnte ich heute auf der recht gut präparierten Piste bis nach Maienberg abfahren und war zur Rieslingsuppe zum Mittagessen wieder zuhause.
Rund ein Dutzend Tourengänger stiegen am heutigen Sonntag zum Pizol. SLF "mässige Lawinengefahr".
Nachdem gestern schon um halb 9 Uhr die offziellen Parkplätze der Pizolbahn in Wangs gefüllt waren, war ich erstaunt, dass auch heute erneut ein Grossandrang herrschte. Als "VIP" umging ich die Menschenschlange bei der Talstation elegant und konnte etwa um halb 10 Uhr bei der Pizolhütte losmarschieren. Ab Wildseeluggen empfing mich und die anderen Tourengänger ein recht starker und kühler Wind, der im Aufstieg zum Pizolsattel immerhin von hinten blies. Die gut angelegte Spur vom Vortag war in der Steilstufe unterhalb dem Pizolsattel trotz dem Wind noch gut benutzbar. Auf dem Pizolsattel leistete mir eine recht zutrauliche Alpenbraunelle etwas Gesellschaft. Das Stahlseil im Normalaufstieg ab dem Pizolsattel ist derzeit im oberen Teil noch eingeschneit. Da ich die Steigeisen schon mitgenommen hatte, benutzte ich diese auch für den kurzen Aufstieg zum Gipelkreuz, das im Jahre 1998 aus Anlass des 125-Jahr-Jubiläums der SAC-Sektion Piz Sol (früher SAC-Sektion Alvier) errichtet wurde. Infolge des eher unangenehmen Winds stieg ich vom Gipfel bald wieder ab. Die Abfahrt war gar nicht so leid, aber infolge Windarbeit waren die Schneeverhältnisse doch ungünstiger als bei meiner kürzlichen Tour auf das genau gleich hohe Jörihorn vor einigen Tagen. An die Talabfahrt war leider nicht zu denken, jetzt wo bei uns schon seit etwa einer Woche in Wangs die Schneeglöcklein blühen. Immerhin konnte ich heute auf der recht gut präparierten Piste bis nach Maienberg abfahren und war zur Rieslingsuppe zum Mittagessen wieder zuhause.
Rund ein Dutzend Tourengänger stiegen am heutigen Sonntag zum Pizol. SLF "mässige Lawinengefahr".
Tourengänger:
rhenus

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