Chacaltaya
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Der Chacaltaya beherbergte einst das höchste Skigebiet der Welt. Bis auf 5395 m fuhren die Lifte zum Südgipfel hinauf. Seitdem der Gletscher abgeschmolzen ist, zeugen einzig zwei heruntergekommene Hütten vom einstigen Glanz. Geblieben ist die Straße, eigentlich nur eine Rumpelpiste, die zu einer Forschungsstation und weiter bis zu den Hütten führt.
Täglich wird der Parkplatz von organisierten Touren angefahren, die jedoch oft nur eine Stunde Freigang gewähren. Bei den Refugios muss man 15 Bolivanos Eintritt zahlen. Für was fragen wir uns.
Da wir uns so gut es geht akklimatisieren möchten, buchen wie eine Privattour und gönnen uns einen gemütlichen Spaziergang zum 5421m hohen Hauptgipfel, inklusive einer längeren Siesta in der großen Höhe.
Einziger Wermutstropfen dieses ansonsten lohnenden Ausflugs ist die Anfahrt durch die Marginalsiedlungen El Altos. Die Straße zum Zongopass ist zu Beginn von Müll, Bauschutt etc. der übelsten Sorte gesäumt. Abgemagerte Hunde wühlen im Dreck nach Essbarem. Schade, dass man hier zusieht, wie die Landschaft verkommt.
Wir gönnen uns einen vollen Tag zur Regeneration, zum Wäsche waschen und zur Organisation der weiteren Reise. Unsere erste Akklimatisierungsphase sollte soweit abgeschlossen sein. Nun sind bereit für den nächsten Schritt, und dieser führt uns in den
Sajama Nationalpark...
Täglich wird der Parkplatz von organisierten Touren angefahren, die jedoch oft nur eine Stunde Freigang gewähren. Bei den Refugios muss man 15 Bolivanos Eintritt zahlen. Für was fragen wir uns.
Da wir uns so gut es geht akklimatisieren möchten, buchen wie eine Privattour und gönnen uns einen gemütlichen Spaziergang zum 5421m hohen Hauptgipfel, inklusive einer längeren Siesta in der großen Höhe.
Einziger Wermutstropfen dieses ansonsten lohnenden Ausflugs ist die Anfahrt durch die Marginalsiedlungen El Altos. Die Straße zum Zongopass ist zu Beginn von Müll, Bauschutt etc. der übelsten Sorte gesäumt. Abgemagerte Hunde wühlen im Dreck nach Essbarem. Schade, dass man hier zusieht, wie die Landschaft verkommt.
Wir gönnen uns einen vollen Tag zur Regeneration, zum Wäsche waschen und zur Organisation der weiteren Reise. Unsere erste Akklimatisierungsphase sollte soweit abgeschlossen sein. Nun sind bereit für den nächsten Schritt, und dieser führt uns in den

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