Hoch Geissberg 2395 m.ü.M. - mit wenigen Regentropfen und dank Föhn viel Sonnenschein
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Am 15. April 2009, anlässlich unserer Schneeschuhtour zum Gibelstöckhöreli, nahmen wir uns den Höch Geissberg vor: nun haben wir ihn "geschafft"!
Ursula und ich haben einen 1000-Meter-Hang erlebt, der ohne grosse Pausen stets steil bergauf führt - man|frau ist dann auch schneller oben ...
Erst beginnt die Tour mit einer Bergbahnfahrt, welche doch auch bereits seinen Reiz hatte: die untere Sektion in Attinghausen fährt wegen des starken Föhns nicht, in der oberen Sektion sind massive Gewichte in der Kabine eingelagert, damit sie bei den Masten nicht an diese prellt - so schön hübsch nervig ...
Und dann startet die Wanderung mit einem Abstieg um 140 Höhenmeter ab Brüsti zum Stausee Waldnachter Bergen. Dort geht's dann aber sofort voll zur Sache: ohne Einlaufen beginnt der steile, blau-weiss markierte Bergweg.
Erst durch Baum- und Buschwerk, bald einmal über liebliche (so steil sie auch sind) Alpenwiesen - unzählige Blumen erfreuen uns, Alpenrosen zu Tausenden - und vor allem Riesenexemplare von Alpen-Akeleien; noch nie so prächtige und so viele Exemplare gesehen! Bald einmal ist das Gipfelkreuz und die "Brücke" beim Geissberggrätli von weitem sichtbar - ein erster Halt auf diesem exzellenten Aussichtsplatz ist angesagt; ein paar wenige Regentropfen verflüchtigen sich bald und die Sonne taucht wieder auf. Dies wird noch ein paar Male auf unserer Tour in dieser Art stattfinden; doch hatten wir insgesamt sehr Wetterglück, von "Hudelwetter" konnte keine Rede sein ...
Auch der weitere Aufstieg ab diesem Aussichtspunkt, mit gutem Tiefblick zum Stausee und bereits zum Surenenpass, verläuft im selben Stil - Meter um Meter geht's rassig bergauf. An einsamen Schafen vorbei (wie bereits
zur_floh meinte, müsste der Gipfel eher Schaf-, denn Hoch Geissberg heissen ...), gewannen wir wiederum schnell an Höhe.
Der Aufstieg wird nun in den felsigen Regionen zusätzlich spannend dank der wenigen angenehmen Kraxelpassagen - und ein paar Regentropfen weiter geniessen wir bei schönem Wetter unsere wohlverdiente Gipfelrast.
Ein toller Voralpengipfel, etwas im Schatten seiner bekannten höheren Nachbarn; sehr empfehlenswert - nach dem Motto: kurze Anreise (aus Seewen), Bahn-Aufstiegshilfe und rassiges Emporkommen!
Beim Abstieg konnten wir uns beinahe nicht sattsehen an den einmaligen Akeleien, den Aus- und Tiefblicken - und dem wunderschönen Regenbogen, den der Wetterwechsel hervorzauberte.

Erst beginnt die Tour mit einer Bergbahnfahrt, welche doch auch bereits seinen Reiz hatte: die untere Sektion in Attinghausen fährt wegen des starken Föhns nicht, in der oberen Sektion sind massive Gewichte in der Kabine eingelagert, damit sie bei den Masten nicht an diese prellt - so schön hübsch nervig ...
Und dann startet die Wanderung mit einem Abstieg um 140 Höhenmeter ab Brüsti zum Stausee Waldnachter Bergen. Dort geht's dann aber sofort voll zur Sache: ohne Einlaufen beginnt der steile, blau-weiss markierte Bergweg.
Erst durch Baum- und Buschwerk, bald einmal über liebliche (so steil sie auch sind) Alpenwiesen - unzählige Blumen erfreuen uns, Alpenrosen zu Tausenden - und vor allem Riesenexemplare von Alpen-Akeleien; noch nie so prächtige und so viele Exemplare gesehen! Bald einmal ist das Gipfelkreuz und die "Brücke" beim Geissberggrätli von weitem sichtbar - ein erster Halt auf diesem exzellenten Aussichtsplatz ist angesagt; ein paar wenige Regentropfen verflüchtigen sich bald und die Sonne taucht wieder auf. Dies wird noch ein paar Male auf unserer Tour in dieser Art stattfinden; doch hatten wir insgesamt sehr Wetterglück, von "Hudelwetter" konnte keine Rede sein ...
Auch der weitere Aufstieg ab diesem Aussichtspunkt, mit gutem Tiefblick zum Stausee und bereits zum Surenenpass, verläuft im selben Stil - Meter um Meter geht's rassig bergauf. An einsamen Schafen vorbei (wie bereits

Der Aufstieg wird nun in den felsigen Regionen zusätzlich spannend dank der wenigen angenehmen Kraxelpassagen - und ein paar Regentropfen weiter geniessen wir bei schönem Wetter unsere wohlverdiente Gipfelrast.
Ein toller Voralpengipfel, etwas im Schatten seiner bekannten höheren Nachbarn; sehr empfehlenswert - nach dem Motto: kurze Anreise (aus Seewen), Bahn-Aufstiegshilfe und rassiges Emporkommen!
Beim Abstieg konnten wir uns beinahe nicht sattsehen an den einmaligen Akeleien, den Aus- und Tiefblicken - und dem wunderschönen Regenbogen, den der Wetterwechsel hervorzauberte.
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