Padjelantaleden - von Kvikkjokk nach Staloluokta
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Allgemeine Infos zum Padjelantaleden unter http://de.wikipedia.org/wiki/Nationalpark_Padjelanta
1. Tag, Kvikkjokk - Njunjes, 12 km, 4 Std.
Mit Boot auf dem Tarraätno von Kvikkjokk nach Bobäcken. Auf gutem Weg über Bäcken nach Njunjes, einer im 18. Jahrhundert gegründeten und heute noch bewohnten Siedlung. Weiter zur Njunjeshütte des STF.
2. Tag, Njunjes - Såmmarlappa STF, 20 km, 7 Std.
Ca. 2,5 Std. bis zur Tarrekaisehütte. Weiter dem Tarraätno entlang bis zur Såmmarlappahütte. Proviantverkauf. In diesem Gebiet hat es Elche, gelegentlich auch Bären.
3. Tag, Såmmarlappa - Tarraluopal, 15 km, 5,5 Std.
Über viele Bohlenstege zum Schutz der Hochmoore geht es durch lichten Birkenwald leicht bergauf zur Grenze des Padjelanta-Nationalparks und weiter durchs Kahlfjäll zu den Tarraluopalhütten. Die Hütten innerhalb des Nationalparks werden vom Badjelannda Laponia Turism betrieben (BLT). Siehe unter
www.padjelanta.com
4. Tag, Tarraluopal - Tuoddar, 11 km, 3,5 Std.
Der Padjelantaleden steigt nach der Brücke über den Vassajåkkå stetig an bis auf eine Höhe von ca. 1000 m. Auf dem Hochplateau mit vielen Schneefeldern und Seen geht es über trockene Bergheide zu den Tuoddarhütten.
5. Tag, Tuoddar - Staloluokta, 18 km, 6,5 Std.
Nach den Hütten überqueren wir zwei Wasserläufe und erreichen am Ufer des Jeltjavri den höchsten Punkt. Nun geht es ständig leicht abwärts zum Gieddjavri und weiter nach Staloluokta, einer grösseren Sommersiedlung der Samen. Hier gibt es zwei Einkaufsmöglichkeiten. Fast täglich landen Helikopter oder Wasserflugzeuge.
6. Tag, Tagestour auf den Unna Didder
Vom Unna Didder aus hat man eine grossartige Aussicht auf den Virihaure und hinüber zu den norwegischen Gipfeln. Eine sehr empfehlenswerte Tour für Botaniker!
Ungewolltes Ende
Natürlich war geplant, über Arasluokta, Låddejåkkå, Kisuris zum Ziel Ritsem weiterzuwandern. Und dann mache ich den dümmsten aller dummen Unfälle: beim Verlassen des WC's gucke ich zum Unna Didder hinauf, stolpere auf der Treppe und breche mir beim Sturz den linken Oberarm. Schwacher Trost: der Heli durchflog auf dem Weg ins Spital Gällivare das ganze Rappadalen.
1. Tag, Kvikkjokk - Njunjes, 12 km, 4 Std.
Mit Boot auf dem Tarraätno von Kvikkjokk nach Bobäcken. Auf gutem Weg über Bäcken nach Njunjes, einer im 18. Jahrhundert gegründeten und heute noch bewohnten Siedlung. Weiter zur Njunjeshütte des STF.
2. Tag, Njunjes - Såmmarlappa STF, 20 km, 7 Std.
Ca. 2,5 Std. bis zur Tarrekaisehütte. Weiter dem Tarraätno entlang bis zur Såmmarlappahütte. Proviantverkauf. In diesem Gebiet hat es Elche, gelegentlich auch Bären.
3. Tag, Såmmarlappa - Tarraluopal, 15 km, 5,5 Std.
Über viele Bohlenstege zum Schutz der Hochmoore geht es durch lichten Birkenwald leicht bergauf zur Grenze des Padjelanta-Nationalparks und weiter durchs Kahlfjäll zu den Tarraluopalhütten. Die Hütten innerhalb des Nationalparks werden vom Badjelannda Laponia Turism betrieben (BLT). Siehe unter
www.padjelanta.com
4. Tag, Tarraluopal - Tuoddar, 11 km, 3,5 Std.
Der Padjelantaleden steigt nach der Brücke über den Vassajåkkå stetig an bis auf eine Höhe von ca. 1000 m. Auf dem Hochplateau mit vielen Schneefeldern und Seen geht es über trockene Bergheide zu den Tuoddarhütten.
5. Tag, Tuoddar - Staloluokta, 18 km, 6,5 Std.
Nach den Hütten überqueren wir zwei Wasserläufe und erreichen am Ufer des Jeltjavri den höchsten Punkt. Nun geht es ständig leicht abwärts zum Gieddjavri und weiter nach Staloluokta, einer grösseren Sommersiedlung der Samen. Hier gibt es zwei Einkaufsmöglichkeiten. Fast täglich landen Helikopter oder Wasserflugzeuge.
6. Tag, Tagestour auf den Unna Didder
Vom Unna Didder aus hat man eine grossartige Aussicht auf den Virihaure und hinüber zu den norwegischen Gipfeln. Eine sehr empfehlenswerte Tour für Botaniker!
Ungewolltes Ende
Natürlich war geplant, über Arasluokta, Låddejåkkå, Kisuris zum Ziel Ritsem weiterzuwandern. Und dann mache ich den dümmsten aller dummen Unfälle: beim Verlassen des WC's gucke ich zum Unna Didder hinauf, stolpere auf der Treppe und breche mir beim Sturz den linken Oberarm. Schwacher Trost: der Heli durchflog auf dem Weg ins Spital Gällivare das ganze Rappadalen.
Tourengänger:
laponia41

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