Monte Faudo (1.149 m), Imperia, Ligurien
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Der Blick vom Parkplatz hinab auf Taggia und die grosse Autobahnbrücke ist schon beeindruckend.
Zur Kirche gibt es eine nette Geschichte: Sie wurde als Versprechen für die Errettung aus den Händen türkischer Piraten im 17. Jahrhundert erbaut. Der Gefangene konnte mit einem Gnadenbild der Heiligen Mutter Gottes in einem kleinen Boot davonsegeln.
Meine Wanderung begann auf der Rückseite der Kirche. Ich nahm den Fahrweg, der nach rechts in ein kleines Seitental hineinführt und den Berg hinaufzieht. Kurz vor Erreichen der Höhe kann man links ein Haus sehen. Hier haben Archäologen aus Mailand die Fundamente einer römischen Villa gefunden.
Nach Erreichen des Bergkamms hielt ich mich links und erreichte die Kapelle San Salvatore.
Hier folgte ich dem Fahrweg aufwärts. Dieser zieht sich in einigen Kehren immer aufwärts führend um den Monte Faudo herum. Dabei kann man über die Orte Boscomare und Pietrabruna bis zum Meer schauen. Etwa 150 m unterhalb des Gipfels folgte ich links dem breiten Weg hinauf zum Gipfel.
Wegen der vielen Masten ist der Gipfel keine Schönheit. Dafür ist die Aussicht umso so phänomenaler. Au der einen Seite das Meer. Auf der anderen Seite die hohen Berge. Dazwischen in den Tälern die alten Orte.
Abgestiegen bin ich nach Süden weglos immer dem Grat folgend in Richtung Kapelle San Salvatore. Besondere Schwierigkeiten gibt es hier nicht, doch sollte man wegen des unebenen Geländes sehr aufmerksam absteigen. Dieser Abstieg führte zur Bewertung T3, die anderen Strecken T2. Von der Kapelle bin ich noch kurz auf den Monte Settefontane gestiegen. Hier trifft man immer wieder mal auf Schafherden mit Hirtenhunden. Nach dem Rückweg in den Sattel wanderte ich dann den Fahrweg wieder hinab zum Santuario di Lampedusa.
Zur Kirche gibt es eine nette Geschichte: Sie wurde als Versprechen für die Errettung aus den Händen türkischer Piraten im 17. Jahrhundert erbaut. Der Gefangene konnte mit einem Gnadenbild der Heiligen Mutter Gottes in einem kleinen Boot davonsegeln.
Meine Wanderung begann auf der Rückseite der Kirche. Ich nahm den Fahrweg, der nach rechts in ein kleines Seitental hineinführt und den Berg hinaufzieht. Kurz vor Erreichen der Höhe kann man links ein Haus sehen. Hier haben Archäologen aus Mailand die Fundamente einer römischen Villa gefunden.
Nach Erreichen des Bergkamms hielt ich mich links und erreichte die Kapelle San Salvatore.
Hier folgte ich dem Fahrweg aufwärts. Dieser zieht sich in einigen Kehren immer aufwärts führend um den Monte Faudo herum. Dabei kann man über die Orte Boscomare und Pietrabruna bis zum Meer schauen. Etwa 150 m unterhalb des Gipfels folgte ich links dem breiten Weg hinauf zum Gipfel.
Wegen der vielen Masten ist der Gipfel keine Schönheit. Dafür ist die Aussicht umso so phänomenaler. Au der einen Seite das Meer. Auf der anderen Seite die hohen Berge. Dazwischen in den Tälern die alten Orte.
Abgestiegen bin ich nach Süden weglos immer dem Grat folgend in Richtung Kapelle San Salvatore. Besondere Schwierigkeiten gibt es hier nicht, doch sollte man wegen des unebenen Geländes sehr aufmerksam absteigen. Dieser Abstieg führte zur Bewertung T3, die anderen Strecken T2. Von der Kapelle bin ich noch kurz auf den Monte Settefontane gestiegen. Hier trifft man immer wieder mal auf Schafherden mit Hirtenhunden. Nach dem Rückweg in den Sattel wanderte ich dann den Fahrweg wieder hinab zum Santuario di Lampedusa.
Tourengänger:
Kaluzny

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