Höch Gumme (2205 m) Mändli (2060 m)
|
||||||||||||||||||||||||||
Schönstes Bergwetter und Sonntag. Ich wähle eine Wanderung im näheren Umkreis, die nicht überlaufen ist. Wir fahren via Sörenberg auf den Glaubenbielen. Jetzt ist der Parkplatz noch leer, das wird sich heute noch ändern. Die meisten Leute werden aber nur in kleinem Umkreis ausschwärmen.
Zuerst verläuft unser Weg fast horizontal auf dem Strässchen zur Jänzimatt. Ab hier folgen wir dem Natursträsschen, später dem Wanderweg leicht aufwärts zum Heidenboden. Beim Abzweiger zur Chringe folgen wir geradeaus dem Wegweiser Biet-Schönbüel. Wir sind auf der Schattenseite, im obersten Teil liegt noch etwas Eis auf dem Weg. Bei Punkt 2067 erreichen wir den Grat wo die grosse Steinfrau steht. Hier präsentiert sich ein Panorama vom feinsten.
Auf dem Grat gehen wir weiter bei Arnifirst vorbei bis zum Höch Gumme. Jetzt machen wir ausgiebig Pause. Eine Rundumsicht über bekannte und unbekannte Berge und Täler bis in weite Ferne herrscht heute. Anschliessend gehen wir zurück bis zur Steinfrau, dann weiter auf dem Grat über den Heidbeerihubel bis zum Mändli. (der Heidbeerihubel ist auf der Karte an einem anderen Ort eingezeichnet).
Auf dem ganzen Weg haben wir eine Prachtskulisse im Blickfeld. Vom Mändli geht’s abwärts bis zur Rückenegg, hier scharf links, fast horizontal dem Hang entlang zur Chringe wo die etwas unschönen Starkstrommasten stehen. Weiter abwärts zum Heideboden und auf gleichem Weg wieder zurück, jetzt schön besonnt, zum Glaubenbielen wo es mit der Ruhe vorbei ist.
Das war einmal mehr ein leicht erreichbarer, nicht so hoher Gipfel mit einem wahnsinnig schönem Rundblick.
Zuerst verläuft unser Weg fast horizontal auf dem Strässchen zur Jänzimatt. Ab hier folgen wir dem Natursträsschen, später dem Wanderweg leicht aufwärts zum Heidenboden. Beim Abzweiger zur Chringe folgen wir geradeaus dem Wegweiser Biet-Schönbüel. Wir sind auf der Schattenseite, im obersten Teil liegt noch etwas Eis auf dem Weg. Bei Punkt 2067 erreichen wir den Grat wo die grosse Steinfrau steht. Hier präsentiert sich ein Panorama vom feinsten.
Auf dem Grat gehen wir weiter bei Arnifirst vorbei bis zum Höch Gumme. Jetzt machen wir ausgiebig Pause. Eine Rundumsicht über bekannte und unbekannte Berge und Täler bis in weite Ferne herrscht heute. Anschliessend gehen wir zurück bis zur Steinfrau, dann weiter auf dem Grat über den Heidbeerihubel bis zum Mändli. (der Heidbeerihubel ist auf der Karte an einem anderen Ort eingezeichnet).
Auf dem ganzen Weg haben wir eine Prachtskulisse im Blickfeld. Vom Mändli geht’s abwärts bis zur Rückenegg, hier scharf links, fast horizontal dem Hang entlang zur Chringe wo die etwas unschönen Starkstrommasten stehen. Weiter abwärts zum Heideboden und auf gleichem Weg wieder zurück, jetzt schön besonnt, zum Glaubenbielen wo es mit der Ruhe vorbei ist.
Das war einmal mehr ein leicht erreichbarer, nicht so hoher Gipfel mit einem wahnsinnig schönem Rundblick.
Tourengänger:
beppu
Minimap
0Km
Klicke um zu zeichnen. Klicke auf den letzten Punkt um das Zeichnen zu beenden
Kommentare